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Klassenfahrt nach Grävenwiesbach

 

Vom 21. bis 25. September 2009 waren wir in der Jugendherberge in Grävenwiesbach im Taunus. Die Jugendherberge liegt mitten im Wald an einem Bach, an dem man prima spielen kann. Auch einen Teich gibt es dort. Wir hatten super Glück mit dem Wetter und so konnten wir viel draußen sein. Wer bei dieser Fahrt alles dabei war, seht Ihr auf unserem Klassenfoto.

 

 

Der Mann links ist der Philipp, der an den ersten drei Tagen viele tolle Sachen mit uns gemacht hat. Zum Beispiel hat er mit uns ein Waldsofa gebaut. Das war dann oft unser Treffpunkt. Weil wir es so hoch und stabil gemacht hatten, konnten wir alle prima drauf sitzen. Auch bei unserer Nachtwanderung, gleich am ersten Abend, sind wir dort vorbeigekommen. Es war eine richtige Nachtwanderung, kein Taschenlampen-Spaziergang. Wir hatten also kein Licht dabei! Nur an einer Stelle hat der Philipp einen Lichterpfad aufgebaut, den wir dann einzeln lang gegangen sind. Manche von uns hatten ein bisschen Bammel, aber alle haben sofort mitgemacht und alle haben es geschafft!

 

 

 

Hier lösen wir gerade im Team Aufgaben. Jede Gruppe hatte dabei andere Ziele, die wir dann am Ende vorgestellt haben. Entdeckungen haben wir im Wald auch gemacht:

 

 

 

An einem langen Hang im Wald haben wir gemeinsam eine superlange Murmelbahn gebaut. Die Strecke war bestimmt 30 Meter lang und der Hang mal steil, mal flach! Außerdem sollte die Bahn einen Tunnel und eine Sprungschanze enthalten. Wir haben das hingekriegt, am Ende schaffte die Kugel die ganze Bahn. Entdeckt Ihr sie auf dem Bild rechts unten?

 

 

 

Cool war auch das Spiel „Wo ist das Huhn Gertrud“. Da war Philipp ein ganz schön schwerer Gegner, aber wir haben es geschafft, ihm das Huhn abzuluchsen und hinter unsere eigene Linie zu tragen. Dabei sind wir immer ein Stück gerannt, und dann in der Haltung, die wir gerade hatten, stehen geblieben. Wie Ihr auf den Bildern seht, war das nicht einfach. Aber wie gesagt, wir haben es geschafft.

 

Danke für die vielen guten Spielideen, Philipp!

 

 

Am letzten Tag haben wir eine Wanderung gemacht und konnten auch wieder frei spielen. Mittwoch und Donnerstag Abend gab es noch zwei Höhepunkte: erst ein zünftiges Abendessen im Kerzenschein wie bei den alten Grävenwiesbacher Schmugglern vor Hunderten von Jahren. Besteck gab es dabei keines, dafür einen Schlabberlatz. Wer da die Regeln nicht einhielt, musste auf alle viere runter! Mehr wird hier nicht verraten...

 

Am Donnerstag Abend waren wir dann noch kurz in Afrika... Auf einer Traumreise trafen wir einen uralten Mann, stiegen auf eine Pyramide, und flogen eine Runde über dem Dschungel. Ein tolles Erlebnis!

 

Vielen Dank, Frau Wulf!

 

 

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